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Automobilkaufmann/ -frau Ausbildung

Ein Auto muss vier Räder haben und fahren können? Als angehende/r Automobilkaufmann/ -frau siehst du, dass ein Auto weit mehr ist! Du bist Allrounder im Autohaus und weißt, dass jedes Modell jeder Marke individuell ist, nicht nur materialistischen Wert hat und für viele Menschen ein Stück zu Hause bedeutet. Du verkaufst nicht einfach Autos, du gibst deinen Kunden Emotionen und Zeit mit dem neuen Fahrzeug. Wenn du Autos liebst, kommunikativ und kundenorientiert bist, dann lies hier alles zur Automobilkaufmann/ -frau Ausbildung. Wir listen dir Ausbildungsanbieter auf und du erfährst alles zu Ausbildungsinhalten, Voraussetzungen, Gehalt und vielem mehr.

Automobilkaufmann/ -frau: Der Beruf im Überblick

Deutschland hat seinen eigenen Rekord gebrochen – am 01.01.2021 gab es hier so viele Autos wie noch nie zuvor. Über 48 Millionen PKWs rasen und schleichen über Deutschlands Straßen, dazu kommen noch über drei Millionen LKWs, knapp 4,5 Millionen Motorräder und noch weitere Krafträder sowie sonstige Fahrzeuge. Diese hohen Zahlen zeigen: Eine Ausbildung als Automobilkaufmann und Automobilkauffrau ist zukunftssicher. Menschen weltweit wollen mobil sein und das auch bleiben. Auch wenn die Automobilindustrie immer wieder Einbußen hat, bedeutet dies doch nur eins: eine Verkehrswende. Die Technik schreitet fort, die Zukunft fährt in Richtung Elektroautos und andere Neuerungen.

Als Automobilkaufmann/ -frau bist du Expert/in in solchen aktuellen Trends. Du bist beruflich aktiv an diesem neuen Zeitgeist beteiligt und berätst Kunden zum lohnenswerten Kauf von alten, neuen und futuristischen Fahrzeugen. Neben der Beratung bist du auch für die Kaufabwicklung, Zulassung, Abmeldung, Versicherungsabschlüsse und deren Ansprüche zuständig sowie für alle Themen rund um Fahrzeugteile und Zubehör. Wer also denkt, es geht hier nur um den Verkauf, der liegt falsch. Denn während deiner dualen Ausbildung lernst du alle Bereiche um und in deinem Ausbildungsbetrieb kennen. Also anschnallen bitte, los gehts auf der Überholspur in Richtung Traumjob.

Automobilkaufmann/-frau
Traumjob mit Traumauto

Ausbildung zum Automobilkaufmann auf einen Blick

Ausbildungsdauer

3 Jahre

Ausbildungsform

duale Ausbildung

Erforderlicher Schulabschluss

bevorzugt mittlere Reife, es gibt aber keine gesetzlichen Vorlagen

Ausbildungsgehalt

500 Euro bis 850 Euro

Ausbildungsinhalte: Was lerne ich während der Automobilkaufmann/ -frau Ausbildung?

Deine Automobilkaufmann/ -frau Ausbildung absolvierst du dual. Das bedeutet, du besuchst an zwei Tagen pro Woche die Berufsschule und an drei Tagen arbeitest du in deinem Ausbildungsbetrieb. In den drei Jahren Ausbildungszeit durchläufst du alle Arbeitsprozesse vor Ort und lernst die Bereiche kennen, mit denen du eng zusammenarbeitest. Das ist in diesem Fall zum Beispiel die Autowerkstatt oder die Finanzierungsabteilung. Dein Alltag könnte so aussehen:

Das gehört zu deinem Arbeitsalltag

Als angehende/r Automobilkaufmann/ -frau bist du autobegeistert, da sind wir uns sicher einig. Stell dir nun deine Lieblingsautomarke vor, dazu einen Verkaufsraum voller neuer Modelle, alle haben den typischen Neuwagengeruch. Und du stehst mittendrin. Genau hier findet ein Teil deines Alltags statt. Kunden, die auf dich zukommen, haben besondere Ansprüche an ein neues Auto und du findest gemeinsam mit ihnen das passende Model. Ist dieses gefunden, wickelst du den Verkauf ab. Das heißt, du übernimmst eine ganze Reihe an kaufmännischen Aufgaben. Dieses war nur ein mögliches Szenario. Arbeitest du beispielsweise bei einem Importeur oder Verleih, hast du andere Aufgaben. Allgemein kommt während der Ausbildung Folgendes auf dich zu:

  • Beratung
  • Leasing und Gebrauchtwagen Angebote
  • Zulassung
  • An- und Abmeldung
  • Kundendienst
  • Disposition
  • Beschaffung von Teilen und Zubehör
  • Abwicklung von Fahrzeugvermietung
  • Büroorganisation
  • Kostenrechnungen und Kalkulationen
  • Personalwesen
  • Buchführung
  • Marketing
  • Verkauf
  • Korrespondenz mit Herstellern, Importeuren, Lieferanten

Das lernst du in der Berufsschule

In der Berufsschule erlernst du den theoretischen Teil deiner Automobilkaufmann/ -frau Ausbildung. Der Inhalt ist im Rahmenlehrplan vorgegeben und berufsbezogen. Wir stellen dir nur einen kleinen Teil dieses Plans vor, hier kannst du dir den kompletten Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Automobilkaufmann und Automobilkauffrau durchlesen.

  • Teile und Zubehör organisieren und verkaufen
  • An Werkstattprozessen mitwirken und als Schnittstelle zwischen Handel und Werkstatt agieren
  • Kundendienst organisieren und Servicebereich unterstützen
  • Betriebliche Marketingaktivitäten planen und durchführen
  • Fahrzeughandel und -vertrieb unterstützen
  • Finanzdienstleistungsprodukte im Fahrzeughandel vorbereiten 
  • Personalbezogene Aufgaben bearbeiten
  • Kaufmännische Steuerung und Kontrolle unterstützen
  • Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit

Allgemeinbildende Fächer wie

  • Deutsch
  • Englisch
  • Sozialkunde

Voraussetzungen

Deine wichtigste Voraussetzung ist dein Schulabschluss. Auch wenn es keine gesetzlichen Vorlagen gibt, welchen Schulabschluss du haben musst, wird mindestens die mittlere Reife von den meisten Unternehmen bevorzugt.

Formale Voraussetzungen

Du hast deinen Realschulabschluss oder sogar dein Abitur in der Tasche? Dann geht es nun an die Bewerbungen um deinen Ausbildungsplatz. Du hast einen guten Hauptschulabschluss und überzeugst vor allem mit deinen Noten in Mathe und Deutsch? Dann trau dich und bewirb dich in deinem Wunsch-Betrieb. Keine Voraussetzung aber ein Pluspunkt ist ein vorab geleistetes Praktikum, wie ein Pflichtpraktikum in der Schule. Das gibt dir die Möglichkeit bereits in den Beruf hineinzuschnuppern, Kontakte zu knüpfen und macht sich auch in deiner Bewerbung gut.

Welche Schulfächer sind wichtig?

  • Mathe
  • Deutsch
  • Wirtschaft
  • IT

Persönliche Voraussetzungen

Spaß an Fahrzeugen ist das A und O für die Automobilkaufmann/ -frau Ausbildung, denn du beschäftigst dich täglich mit ihnen. Du solltest ein gutes Zahlenverständnis und Interesse an kaufmännischen Aufgaben haben und begeisterungsfähig für die Automobiltechnik sein. Ein selbstbewusstes Auftreten und ein Verkaufstalent sind im Umgang mit Kunden wichtig, ebenso die Fähigkeit Probleme ohne Stress lösen zu können. Du solltest kommunikativ, kundenorientiert, freundlich und flexibel sein.

Ein Automobilkaufmann berät einen Kunden

Ablauf

Deine dreijährige duale Ausbildung folgt dem Rahmenlehrplan für die Automobilkaufmann/ -frau Ausbildung. So wird sichergestellt, dass jede/r Auszubildende an jeder Berufsschule das Gleiche lernt. An den meisten Berufsschulen wird die wöchentliche Unterrichtsform angeboten, das heißt du besuchst an zwei Tagen deine Schule und an drei Tagen bist du in deinem Ausbildungsbetrieb tätig. In allen drei Ausbildungsjahren musst du ein Berichtsheft führen, wo du täglich dokumentierst, welchen Tätigkeiten du in deinem Unternehmen nachgekommen bist. Das Berichtsheft legst du zur Kontrolle deinem / deiner Ausbilder/in regelmäßig vor.

Ein Tipp: Trage am besten täglich ein, was du wann gemacht hast. Es dauert nicht lange und erspart dir viel Zeit und Mühe, wenn du es konsequent regelmäßig machst. Das vollständige Heft ist übrigens eine Grundvoraussetzung, um für die Abschlussprüfung zugelassen zu werden.

Das erste und zweite Ausbildungsjahr

In den ersten zwei Jahren durchläufst du alle ausbildungsrelevanten Tätigkeiten an deinem Ausbildungsstandort und baust schrittweise auf dein erlangtes Wissen auf. Was genau du machst, hängt von der Branche deines Betriebes ab, doch auch hier gilt dasselbe wie für die Berufsschule: Der praktische Teil folgt dem Rahmenplan. Daher müssen unabhängig von der Art des Betriebes, die grundlegenden Inhalte gleich sein. Beispielsweise erwartet dich Folgendes in den ersten zwei Jahren:

  • Die Möglichkeiten und Grenzen des wirtschaftlichen Handelns deines Unternehmens kennenlernen
  • Arbeitssicherheit und Unfallverhütung
  • Finanzwesen in Theorie und Praxis
  • Inventur planen und mit durchführen
  • Lieferanten und Bestellmengen kennenlernen, Fahrzeugbestellungen abwickeln
  • Betrieblichen Zahlungsverkehr kontrollieren
  • Kunden begrüßen, Bedürfnisse herausfinden
  • Werkstatt-Angebote auswählen
  • Kostenvoranschläge erstellen
  • Verträge und Finanzierungsmodelle erläutern
  • Fahrzeuge kennenlernen, sowohl die im Betrieb als auch die der Kunden
  • Gebrauchtfahrzeugbewertung und Ankaufsvertragsabwicklung kennenlernen

Zwischenprüfung

Nach zwei Jahren Ausbildung steht die Zwischenprüfung an. Diese dient der Ermittlung deines Ausbildungsstandes. Du hast 120 Minuten Zeit, um rund 50 Aufgaben schriftlich zu beantworten. Dabei kommen Fragen aus den folgenden vier Themenschwerpunkten auf dich zu: Arbeitsorganisation und Bürowirtschaft, Lagerwirtschaft, Technischer Kundendienst, Wirtschafts- und Sozialkunde.

Das dritte Ausbildungsjahr

Endspurt, nur noch ein Jahr und du hast die Automobilkaufmann/ -frau Ausbildung geschafft. Du hast in den ersten beiden Jahren viel Neues gelernt, nun heißt es das Wissen zu vertiefen und mehr Verantwortung am Arbeitsplatz zu übernehmen. Außerdem kommen neue Aufgabenfelder dazu: Du planst nun den Personalbedarf und -einsatz, erstellst Ausbildungs- und Arbeitsverträge und fertigst Betriebsabrechnungen an. Darüber hinausanalysierst du den Kraftfahrzeugmarkt und Marktforschungen und erstellst Werbepläne und führst diese aus.

Abschlussprüfung

Aufregung macht sich breit, denn das Finale steht an. Doch keine Sorge, in der Abschlussprüfung begegnen dir ausschließlich Inhalte, mit denen du in den drei Jahren deiner Ausbildung schon konfrontiert wurdest. Wiederhole und lerne alles Relevante, dann bist du gut vorbereitet. Die Prüfung besteht aus vier Fächern:

  1. Vertriebs- und Serviceleistung
  2. Finanzdienstleistung
  3. Wirtschafts- und Sozialkunde
  4. Praktische Übungen

Die ersten drei Fächer werden schriftlich geprüft, das letzte mündlich. In dem mündlichen Prüfungsteil bekommst du zwei praxisbezogene Aufgaben zu den Themen kundenorientierte Kommunikation, Produkte und Dienstleistungen. Du wählst eine aus, bearbeitest diese und kannst im 20-minütigen Prüfungsgespräch deine Ergebnisse präsentieren.

Wie bewerbe ich mich?

Du hast fleißig nach offenen Ausbildungsstellen gesucht? Jetzt brauchst du eine aussagekräftige Bewerbung, ein professionelles Foto von dir, einen Lebenslauf und Zeugnisse. Achte darauf, dass alle Unterlagen sortiert, einwandfrei und rechtschreibsicher sind. Um deine Bewerbungsmappe einheitlich zu gestalten, kannst du eine Vorlage zum Beispiel aus einem Designprogramm nutzen.
Und für Tipps rund um die Bewerbung schau doch mal in unsere Vorlage: Bewerbung für die Ausbildung

Die E-Mails mit deinen Bewerbungsunterlagen sind verschickt? Dann heißt es jetzt warten, bis du Rückmeldungen erhältst. Wie lange das dauert, hängt vom Unternehmen ab. Doch jetzt trudeln Rückmeldungen ein: Herzlichen Glückwunsch, du wurdest zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Bestimmt bist du aufgeregt, aber keine Sorge, das ist normal. Wichtig ist eine gute Vorbereitung, dann kann nichts schief gehen. Informiere dich vorab gut über das Unternehmen, um im Gespräch zu wissen, worum es geht, wenn dein/e neue/r Vorgesetzte/r über deinen Ausbildungsplatz redet. Erzähl locker von deiner Person und deiner Motivation für eine Automobilkaufmann/ -frau Ausbildung. Trage saubere, nicht zu legere, sondern eher seriöse Kleidung.

Gehalt: Was verdiene ich während und nach der Automobilkaufmann/ -frau Ausbildung?

Während deiner dreijährigen Ausbildung als Automobilkaufmann/ -frau verdienst du ein Ausbildungsgehalt. Zugegeben, noch ist es nicht so hoch, wie dein Gehalt nach der Ausbildung. Aber das erste eigens verdiente Geld wird dir ein tolles Gefühl geben und nach drei Jahren erwartet dich auch schon dein Einstiegsgehalt.

Während der Ausbildung

Sicher ist: Dir steht laut dem Berufsbildungsgesetz § 17 eine Mindestvergütung von

  • 585 Euro Bruttomonatsgehalt im ersten Ausbildungsjahr,
  • 690,30 Euro Bruttomonatsgehalt im zweiten Ausbildungsjahr,
  • 789,75 Euro Bruttomonatsgehalt im dritten Ausbildungsjahr und
  • 819 Euro Bruttomonatsgehalt im vierten Ausbildungsjahr

zu, wenn du deine Ausbildung im Jahr 2022 beginnst. Die Mindestvergütung für Auszubildende wurde 2020 eingeführt. Der Betrag, der dir im ersten Ausbildungsjahr zusteht, erhöht sich jedes Jahr. Wenn du deine Ausbildung also erst 2023 beginnst, erhältst du mehr Geld als jetzt. Während deiner Ausbildung bekommst du außerdem nicht jedes Jahr das gleiche Gehalt. So kannst du dich in deinem zweiten, dritten und vierten Jahr über mehr Geld freuen. Als Grundlage für die Berechnung dient das Gehalt deines ersten Ausbildungsjahres. Folgende Prozentsätze, die auch im Berufsbildungsgesetz festgelegt wurden, werden je nach Lehrjahr, in dem du dich befindest, hinzuaddiert:

  • für das zweite Jahr: 18 Prozent
  • für das dritte Jahr: 35 Prozent
  • für das vierte Jahr: 40 Prozent

Natürlich kannst du mehr als den Mindestausbildungsvergütung verdienen, das kommt immer auf das Unternehmen an, in dem du deine Ausbildung machst.

Laut automobilkaufmann.info erwarten dich im ersten Jahr ca. 500 bis 700 Euro. Im zweiten Jahr zwischen 550 und 800 Euro sowie im dritten Jahr zwischen 600 und 850 Euro.

Nach der Ausbildung

Auch hier gibt automobilkaufmann.de eine grobe Schätzung: Nach der Ausbildung kannst du mit einem Gehalt zwischen 1800 und 2400 Euro rechnen. Arbeitest du in der Fachberatung kannst du dich auf ca. 2700 Euro im Monat einstellen. Laut gehalt.de kannst du nach mehr als neun Jahren Berufserfahrung mit knapp 3000 Euro rechnen. Das sind ungefähre Angaben, denn wie hoch dein Gehalt tatsächlich ausfällt, hängt von mehreren Faktoren ab: Bundesland, Größe des Betriebs, welche Automarken angeboten werden, Standort und auch von deinem Verhandlungsgeschick. Grundsätzlich steigt aber mit den Jahren im Beruf und der damit gesammelten Berufserfahrung auch dein Gehalt an. Durch zusätzliche Weiterbildungen und Qualifikationen kannst du nicht nur die Karriereleiter weiter hochklettern, sondern auch dein Gehalt aufbessern. Wir zeigen dir im nächsten Abschnitt, welche Möglichkeiten du hast.

Was bedeutet brutto und netto? Dein Bruttogehalt ist das, was dir dein Arbeitgeber auszahlt. Davon werden ca. 20 % für Steuern und Sozialabgaben abgezogen. Was übrig bleibt und dir ausgezahlt wird, ist das Nettogehalt.

Welche Karrieremöglichkeiten habe ich nach der Automobilkaufmann/ -frau Ausbildung?

Als Automobilkaufmann/ -frau hast du verschiedene Karrieremöglichkeiten. Typischerweise findest du hier einen Job:

  • Autohaus und Motoradhandlung
  • Autovermietung / Motorradvermietung / LKW-Verleih
  • Autohersteller
  • Importeur
  • Pfandleihhaus

Du kannst dir sicherlich vorstellen, dass bei unterschiedlichen Automobilbranchen auch verschiedene Tätigkeiten auf dich zukommen. Nach deiner Ausbildung bist du für all diese Bereiche geschult und vor allem eins: Automobilexpert/in.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Nach der Ausbildung hast du verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten, um dich zu spezialisieren, etwas Neues zu lernen und dein Gehalt aufzubessern. Beim Klick auf die passenden Studiengänge, wirst du auf unser Partnerportal weitergeleitet.

  • Automobil-Serviceberater/in: Du führst Beratungsgespräche, diagnostizierst Störungen, machst Verträge und Anträge fertig
  • Automobil Teile und Zubehör Verkäufer: Du arbeitest hauptsächlich in der Beratung von Kunden, wenn es darum geht Teile, Zubehör, Verschönerungen, Reifem etc. zu kaufen, machst Angebote und planst Aktionen
  • Geprüfter Automobilverkäufer: Verkaufen ist deine Stärke? Dann ist diese Weiterbildung das Richtige für dich. Du berätst Kunden rund um den Autokauf und wickelst ihn ab.
  • Betriebswirt/in im Kfz-Gewerbe oder im Kraftfahrzeuggewerbe: Hier kommen gefragte Fachleute. Die BWL lastigen Weiterbildungen verschaffen dir das Handwerkszeug für Führungspositionen.
  • Elektro- und Informationstechnik: Dieser Studiengang bezieht sich auf viele Bereiche wie Kfz-Elektronik, Datenkommunikation, elektrotechnische Systeme, Energietechnik und viele weitere
  • Fahrzeugbau: Wie der Name schon sagt, geht es in diesem beliebten Studiengang um das Bauen von Fahrzeugen aller Art.
  • Fahrzeugtechnik: Der Studiengang beinhaltet Maschinenbau und Ingenieurwesen und es dreht sich um Fahrzeuge aller Art.

0 Freie Ausbildungsplätze für eine Automobilkaufmann/ -frau Ausbildung

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