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Hörakustiker/in Ausbildung

Sprache ist Malerei für das Ohr – so lautet ein Sprichwort. Als Hörakustiker/in verhilfst du deinen Kunden Geräusche als ein echtes akustisches Meisterwerk wahrzunehmen. Wenn du technikbegeistert, perfektionistisch und empathisch bist, wie wäre es dann mit einer Ausbildung als Hörakustiker/in? In diesem Artikel listen wir Ausbildungsanbieter auf und du erfährst alles über Dauer, Verlauf, Ausbildungsinhalte, Karrierechancen und vieles mehr.

Hörakustiker/in: Der Beruf im Überblick

Vogelgezwitscher, dein Lieblingssong, der prasselnde Regen auf der Straße, der Klang einer vertrauten Stimme – dein Ohr leistet dein Leben lang viel Arbeit. Die meiste Arbeit bekommen wir dabei bewusst überhaupt nicht mit. Ganz selbstverständlich nehmen wir unsere Umgebungsgeräusche wahr oder konzentrieren und auf bestimmte akustische Signale. Doch stelle dir vor, das wäre nicht so. Stattdessen: verzerrte Töne oder im schlimmsten Fall völlige Stille. Hier kommst du als Hörakustiker/in ins Spiel. Deine Arbeit findet hauptsächlich am und mit dem Kunden zusammen statt. Du machst audiometrische Hörtests, berätst Kunden jeden Alters, passt Hörsysteme mit modernster Technik an, wartest und reparierst sie.

Der Beruf des Hörakustikers ist technisch fundiert, aber gleichzeitig erfordert er Fingerspitzengefühl sowohl an den kleinen Geräten als auch was die Psyche deiner Kunden betriffst. Mit Empathie, Geduld und Spaß kümmerst du dich um ihre Anliegen. Das klingt nach einem spannenden Aufgabenfeld für dich? Dann kann eine duale Hörakustiker/in Ausbildung genau das Richtige sein.

Hörakustiker/in Ausbildung
Das Gehör zum Beruf machen

Steckbrief: Hörakustiker/in Ausbildung

Ausbildungsdauer

3 Jahre

Ausbildungsform

duale Ausbildung

Erforderlicher Schulabschluss

Bevorzugt Mittlere- oder Hochschulreife, bei besonderer Eignung reicht der Hauptschulabschluss

Ausbildungsgehalt

Zwischen 550 Euro und 1100 Euro

Ausbildungsinhalte: Was lerne ich während der Hörakustiker/in Ausbildung?

Während deiner dualen Ausbildung als Hörakustiker/in erlernst du im Wechsel theoretisch und praktisch das Handwerkszeug, Fähigkeiten und Kenntnisse, die du benötigst, um deine Abschlussprüfung ablegen und in deinen Traumjob starten zu können.

Das gehört zu deinem Arbeitsalltag

Während deiner Ausbildung als Hörakustiker/in lernst du in deinem Ausbildungsbetrieb in erster Linie Kunden zu beraten und ihnen zu helfen. Stell dir vor, ein Kunde kommt mit einem Hörgerät zu dir und sagt, es funktioniere nicht mehr richtig. Deine Aufgabe ist es herauszufinden, was an dem Gerät nicht stimmt, es dann anzupassen und gegebenenfalls zu reparieren. Doch es kann ebenso sein, dass die Hörqualität des Kunden nachgelassen hat. Dann führst du Hör- und Sprachtests durch, wertest die Ergebnisse aus und berätst den Kunden über das weitere Vorgehen. Ist ein neues Hörgerät fällig? Da dieses auf den Kunden individuell zugeschnitten ist, brauchst du eine Otoplastik. Das bedeutet, dass du einen Abguss des Ohres anfertigst. Ist das neue Hörgerät da, richtest du es ein und erklärst dem Kunden, wie es bedient und gepflegt wird. Neben viel Arbeit mit dem Kunden kommen aber auch kaufmännische Aufgaben, die Kommunikation mit Krankenkassen und das Erstellen von Angeboten auf dich zu.
Auch Aufgabenfelder aus dem Lärmschutz gehören zu dem Arbeitsalltag von Hörakustikern.

Im Überblick erlernst du folgende Tätigkeiten

  • Durchführung von Hör- und Sprachtests, genannt Audiometrie
  • Druckmessung im Mittelohr und Schwingverhalten des Trommelfels testen, genannt Impedanzmessung
  • Kundenberatung
  • Individuelle Anpassung von Hörsystemen an den Kunden
  • Herstellung von Otoplastiken
  • Durchführung von Lärmanalysen für professionellen Gehörschutz
  • Kaufmännische Aufgaben
  • Abrechnungen erstellen für Krankenkassen
  • Angebote kalkulieren und Bestellungen tätigen
  • Organisation des Arbeitsplatzes
  • Lärmschutz, Schwimmschutz, Lichtsignalanlagen

Das lernst du in der Berufsschule

Den theoretischen Teil deiner Ausbildung absolvierst du in der Berufsschule. Die Unterrichtsfächer können von Schule zu Schule variieren, folgende Inhalte können aber vorkommen:

  • Anatomie des Ohrs
  • Physiologie und Pathologie
  • Ton- und Sprachaudiometrie
  • Statistiken
  • Audiologische Diagnostik
  • Deutsch
  • Englisch
  • Wirtschaft und BWL
  • Vorgänge im Geschäft
  • Umgang mit dem Kunden
  • Bedienung von Hard- und Software
  • Verschiedene Messungen mit verschiedenen Messtechniken
  • Bedienung von Hörgeräten
  • Otoplastik
  • Labor
  • Je nachdem wie modern die Berufsschule ist auch 3D Druck und Medizintechnik

Wie du siehst, begegnen dir auch in der Berufsschule einige praktisch ausgelegte Inhalte. Gemeinsam mit deinen Mitschülern hast du die Möglichkeit, neben Fachwissen in allgemeinbildenden und berufsspezifischen Fächern auch verschiedene Software und Techniken kennenzulernen, die dir dein Ausbildungsbetrieb vielleicht nicht bieten kann. So bist du bestens vorbereitet nach deiner Ausbildung auch in anderen Branchen zu arbeiten, als du es während deiner Ausbildung tust.

Voraussetzungen: Was muss ich mitbringen?

Die wichtigste Voraussetzung ist dein Schulabschluss. Vielleicht hast du während eines Schulpraktikums auch schon in den Beruf Hörakustiker/in reingeschnuppert? Das ist keine Pflicht, aber so kannst du vorab schon feststellen, ob der Beruf überhaupt für dich in Frage kommt und vielleicht schon deinen Wunsch-Ausbildungsbetrieb kennenlernen. Auch bestimmte persönliche Voraussetzungen, gerne auch Soft Skills genannt, werden dir durch die Ausbildung helfen.

Formale Voraussetzungen

Du benötigst keinen bestimmten Bildungsabschluss und kannst dich mit jeder Schulbildung bewerben. Allerdings haben Schüler mit mittlerer Reife oder Hochschulreife bessere Chancen einen Ausbildungsplatz zu ergattern. Du hast einen guten Hauptschulabschluss? Dann scheu dich nicht, dich zu bewerben. Gute Noten sind nicht alles und du kannst in einem persönlichen Bewerbungsgespräch von deiner Person überzeugen.

Welche Schulfächer sind wichtig?

  • Physik
  • Mathe
  • Biologie
  • Deutsch

Persönliche Voraussetzungen

Neben einem guten Schulabschluss solltest du dich auf jeden Fall für den Beruf begeistern. Du kannst dir vorstellen mit Menschen jeden Alters zu arbeiten, auf die individuellen Hörprobleme einzugehen und dabei empathisch mit den Kunden zu sprechen. Du bringst Verständnis für die Anliegen deiner Kunden mit und bist serviceorientiert.

Doch der Beruf findet nicht ausschließlich am Menschen statt. Auch ein gewisses handwerkliches Geschick, Fingerspitzengefühl für kleine Teile und technisches Verständnis solltest du mitbringen. Keine Sorge, du musst kein Technik-Nerd sein, Interesse und ein wenig Kenntnis reichen schon aus, den Rest erlernst du während der Ausbildung.

Wie läuft die Hörakustiker/in Ausbildung ab?

Deine dreijährige duale Hörakustiker/in Ausbildung erfolgt nach einem festgelegten Ausbildungs- und Rahmenlehrplan. Je nach Berufsschule und Ausbildungsbetrieb besuchst du je drei Tage deinen Arbeitsplatz und die anderen zwei Tage bist du in der Schule. Der Unterricht kann auch in Blockform erfolgen. Dabei bist du mehrere Wochen oder Monate am Stück jeweils in der Schule oder auf der Arbeit. Egal in welcher Form du deine duale Ausbildung absolvierst, du musst ein Ausbildungsberichtsheft führen und täglich dokumentieren, welche Aufgaben du an deinem Arbeitsplatz getätigt hast. Das Heft wird von deinem Ausbildungsleiter kontrolliert und auch in der Berufsschule musst du es vorlegen.

Das erste und zweite Ausbildungsjahr

In deinen ersten zwei Lehrjahren erlernst du sehr viele neue Dinge während deiner Hörakustiker/in Ausbildung in der Berufsschule und im Ausbildungsbetrieb. Daher zählen wir hier nur einen Auszug aus möglichen Inhalten auf. Die Ausbildungsjahre bauen aufeinander auf und du erwirbst im Laufe der Zeit immer mehr Fähigkeiten und Kenntnisse, sodass du selbstständiger wirst und immer mehr Aufgaben übernehmen kannst.

  • Otoplastik herstellen und verarbeiten
  • Kenndaten messen
  • Einweisung der Kunden in die Hörsysteme und Nachsorge
  • Anatomie, Pathologie, Physiologie
  • Sprach- und Hörtests
  • Geschäftsvorgänge
  • Beratung und Betreuung
  • Psychoakustik
  • Warenpräsentation und Verkauf
  • Und vieles mehr

Zwischenprüfung

Nach zwei Jahren deiner Hörakustiker/in Ausbildung absolvierst du eine Zwischenprüfung. Dabei geht es darum dem Ausbildungsstand zu ermitteln.

Das dritte Ausbildungsjahr

Im dritten Ausbildungsjahr vertiefst du in Theorie und Praxis dein erlerntes Wissen aus den ersten beiden Jahren. Du übernimmst Beratungen, erlernst den vorbeugenden Gehörschutz, erwirbst Kenntnisse in der Versorgung von Kindern und lernst weitere Hörsysteme kennen.

Abschlussprüfung

Nach drei Jahren der dualen Hörakustiker/in Ausbildung legst du deine Gesellenprüfung bei der Handwerkskammer ab. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und schriftlichen Teil. Praktisch wirst du drei Prüfungsstücke anfertigen und drei Arbeitsproben erstellen. Das Prüfungsstück ist meist eine Otoplastik, welche du herstellst und gebrauchsfertig machst. Oder aber du wählst ein Hörsystem aus, stellst dieses ein und erstellst ein Messprotokoll. Als Arbeitsprobe kannst du beispielsweise eine Ohrabformung herstellen oder ein audiologisches Messverfahren einstellen. In der schriftlichen Prüfung begegnen dir Inhalte aus den letzten drei Jahren aus den verschiedenen Fächern.

Eine Hörakustikerin untersucht ein Kind

Wie bewerbe ich mich für die Hörakustiker/in Ausbildung?

Du hast dir einige Betriebe herausgesucht, in denen du dir vorstellen kannst, deine duale Hörakustiker/in Ausbildung zu machen? Dann geht es nun an die Bewerbung. Bewirb dich auf so viele Stellen wie möglich, um auch bei einer möglichen Absage noch weitere Optionen zu haben. Zu deiner Bewerbung gehört ein Anschreiben, ein Lebenslauf, ein aktuelles, professionelles Bild, Schulzeugnisse der letzten Jahre und, falls vorhanden, Praktikazeugnisse. Achte auf eine einwandfreie Rechtschreibung, die richtige Anrede und eine einheitliche Struktur. Dabei kannst du eine Vorlage aus einem Schreibprogramm verwenden.

Deine Bewerbungen sind abgeschickt. Nun kann es etwas dauern, bis du erste Rückmeldungen erhältst. Wie lange, hängt individuell von dem Betrieb ab. Im nächsten Schritt wirst du zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen, in dem du über dich und warum du diesen Beruf gewählt hast, erzählen kannst. Auch lernst du hier vielleicht schon deine/n neue/n Vorgesetzte/n kennen. Meist wird hier noch nichts entschieden, da erst mehrere Bewerber/innen die Chance erhalten sich vorzustellen. Doch kurz danach bekommst du eine Rückmeldung und kannst bestenfalls deine Ausbildung bald starten. Wähle für das Bewerbungsgespräch passende Kleidung. Saubere, ordentliche und seriöse Kleidung ist ein Muss, du möchtest ja schließlich von dir überzeugen. Zeige dich daher auch optisch von deiner besten Seite. Anzug und Krawatte darfst du aber als Hörakustiker/in gerne im Schrank lassen.

Gehalt: Was verdiene ich während und nach der Hörakustiker/in Ausbildung?

Während deiner Ausbildung bekommst du ein Ausbildungsgehalt, welches sich von Jahr zu Jahr steigert. Dieses Gehalt ist um einiges niedriger als dein späteres Einstiegsgehalt, aber keine Sorge, sobald du deine Ausbildung abgeschlossen hast, verdienst du wesentlich mehr Geld

Gehalt während der Ausbildung

Eins ist sicher: Dir steht laut dem Berufsbildungsgesetz § 17 eine Mindestvergütung von

  • 585 Euro Bruttomonatsgehalt im ersten Ausbildungsjahr,
  • 690,30 Euro Bruttomonatsgehalt im zweiten Ausbildungsjahr,
  • 789,75 Euro Bruttomonatsgehalt im dritten Ausbildungsjahr und
  • 819 Euro Bruttomonatsgehalt im vierten Ausbildungsjahr

zu, wenn du deine Ausbildung im Jahr 2022 beginnst. Die Mindestvergütung für Auszubildende wurde 2020 eingeführt. Der Betrag, der dir im ersten Ausbildungsjahr zusteht, erhöht sich jedes Jahr. Wenn du deine Ausbildung also erst 2023 beginnst, erhältst du mehr Geld als jetzt. Während deiner Ausbildung bekommst du außerdem nicht jedes Jahr das gleiche Gehalt. So kannst du dich in deinem zweiten, dritten und vierten Jahr über mehr Geld freuen. Als Grundlage für die Berechnung dient das Gehalt deines ersten Ausbildungsjahres. Folgende Prozentsätze, die auch im Berufsbildungsgesetz festgelegt wurden, werden je nach Lehrjahr, in dem du dich befindest, hinzuaddiert:

  • für das zweite Jahr: 18 Prozent
  • für das dritte Jahr: 35 Prozent
  • für das vierte Jahr: 40 Prozent

Wie viel Ausbildungsgehalt dir gezahlt wird, hängt von vielen Faktoren ab. Die Unternehmensgröße, das Bundesland, die Branche und vieles mehr, können das Gehalt nach oben hin beeinflussen. Auch ein Tarifvertrag ist möglich, wenn auch selten als Hörakustiker/in. Dies würde bedeuten, dass du bei einer Kette arbeitest und dass ein festgelegtes Ausbildungsgehalt unabhängig vom Standort und der Filiale gezahlt wird. Im Durchschnitt kann man sagen, dass du im ersten Jahr zwischen der genannten Mindestvergütung und 900 Euro erwarten kannst, im zweiten Jahr bis zu 1000 Euro und im dritten Jahr bis 1100 Euro.

Du siehst, die Vergütung kann hier sehr schwanken. Wähle deinen Ausbildungsbetrieb aber nicht nur nach deiner Vergütung aus, am wichtigsten ist, dass du während deiner Ausbildung viel lernst und Spaß daran hast. Nach drei Jahren hast du die Möglichkeit zu wechseln und mehr Geld zu verdienen.

Gehalt nach der Ausbildung

Du startest als frisch gebackener Geselle oder Gesellin nach der Ausbildung in dein Berufsleben als Hörakustiker/in, daher erwartet dich zunächst ein sogenanntes Einstiegsgehalt. Das unterscheidet sich je nach Bundesland und in welcher Art von Betrieb oder Unternehmen du arbeitest. Rechne mit einem ungefähren Gehalt zwischen 1800 Euro und 2500 Euro. Nach ein paar Jahren Berufserfahrung klettert dein Gehalt bis 3000 Euro hoch. Du kannst dich mit gesammelter Berufserfahrung in anderen größeren Betrieben und anderen Branchen bewerben, dich spezialisieren und weiterbilden. Denn mit mehr Qualifikation kannst du dein Gehalt aufbessern. Beispielsweise verdienst du als Hörakustikmeister/in wesentlich mehr als ein/e Gesell/in. Auch mit einer Spezialisierung wirst du ein/e gefragte/e Fachfrau/mann und bist in eine gezielte Richtung geschult, die für dich ein Alleinstellungsmerkmal bedeuten könnte. Welche Weiterbildungsmöglichkeiten du hast, erfährst du im nächsten Abschnitt.

Hast du schon einmal von brutto und netto gehört? Diese Begriffe werden dir im Laufe deines beruflichen Lebens noch oft begegnen, daher hier ganz einfach erklärt: Das Gehalt, welches dir dein Arbeitgeber zahlt, ist das Bruttogehalt. Nach den Abzügen landet aber nur das Nettogehalt auf deinem Bankkonto. Abgezogen werden ca. 20 % deines Bruttogehaltes für Sozialleistungen und Steuern.

Welche Karrieremöglichkeiten habe ich nach der Hörakustiker/in Ausbildung?

Als Hörakustiker/in arbeitest du in Hörakustiker Filialen, Laboren, in Betrieben der industriellen Herstellung von Hörsystemen und teilweise im Büro. Nach deiner Ausbildung kannst du dich nach freien Stellen umsehen, sofern dich dein Ausbildungsbetrieb nicht übernimmt. Du hast während deiner Ausbildung die verschiedensten Arbeitsbereiche der Hörakustik kennengelernt und kannst dich nun in den verschiedensten Unternehmen bewerben. Das reicht dir noch nicht? Dann erfahre nun, welche vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten du hast.

Weiterbildungsmöglichkeiten

  • Endlich! Du hast deine Ausbildung erfolgreich bestanden und arbeitest mittlerweile schon ein paar Jahre als Hörakustiker/in. Jetzt möchtest du beruflich noch weiter vorankommen und überlegst, in welche Richtung du dich entwickeln möchtest. Folgende Weiterbildungen sind möglich:
  • Ein Hörakustiker/in Studium: Neben einer ganzen Menge Technik steht im Bachelorstudiengang auch Psychologie und HNO-Heilkunde auf dem Plan. Im Masterstudiengang wirst du auf eine Karriere in der Forschung vorbereitet
  • Techniker für Medizintechnik: Hast du besonders viel Interesse an Technik, dann ist die Entwicklung von medizinischen technischen Geräten vielleicht dein Weg auf der Karriereleiter. Die Ausbildung umfasst die Herstellung, Bedienung und Fehlerbehebung von medizintechnischen Geräten. Außerdem erwarten dich auch Unterrichtsfächer wie Soziologie, BWL und Englisch
  • Hörakustik-Meister: Das Meisterstudium ebnet dir den Schritt in die Selbstständigkeit, während du auch dem praktischen Teil deiner Arbeit treu bleibst. Du beschäftigst dich weiterhin mit deinen Kunden, bist aber auch in der Lage dein eigenes Geschäft zu leiten. Nun darfst du auch selbst Hörakustiker Gesellen ausbilden
  • Du möchtest spezialisiert mit Kindern arbeiten? Dann mach eine Weiterbildung in der Pädakustik
  • Um als Therapeut/in tätig sein zu können, benötigst du eine Audiotherapie Weiterbildung. Damit kannst du Hörbeeinträchtigte am Arbeitsplatz und im privaten Umfeld unterstützen
  • Wenn du besonders technikbegeistert bist, kannst du eine Weiterbildung zum CI-Akustiker machen. Hier erlernst du die Nachbetreuung von Hörimplantaten.
  • Mit einer Tinnitus Weiterbildung, kannst du Betroffenen helfen

0 Freie Ausbildungsplätze für eine Hörakustiker/in Ausbildung

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