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Industriekaufmann/-frau Ausbildung

Du bist ein echtes Organisationstalent und hast Interesse an kaufmännischen Abläufen? Dann ist eine Ausbildung zum Industriekaufmann bzw. zur Industriekauffrau vermutlich genau das Richtige für dich. Wir geben dir alles was du wissen musst mit auf den Weg: Passende Ausbildungsplätze, Inhalte, Voraussetzungen, Ablauf, Bewerbung, Gehalt und Karriere.

Industriekaufmann: Der Beruf im Überblick

Industriekaufleute agieren als Schnittstelle zwischen Produktion und Verwaltung und befassen sich, in Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche, mit kaufmännischen Aufgabenbereichen wie Beschaffung, Vertrieb, Controlling, Personalwesen und Marketing. So arbeitest du beispielsweise in der Fahrzeug-, Chemie-, Transport- oder Textilindustrie.

Folgende Tätigkeiten gehören unter anderem zum Alltag eines Industriekaufmanns bzw. einer Industriekauffrau:

  • Einkauf von Waren und Verwaltung der Warenbestände
  • Kostenermittlung für Projekte und Aufträge
  • Überwachung von Produktionsprozessen
  • Führen von Verkaufsverhandlungen
  • Rechnungserstellung
  • Pflege der Kundenstammdaten
  • Planung von Marketingmaßnahmen
  • Überwachung des Zahlungsverkehrs
  • Ermittlung und Planung des Personaleinsatzes

Die Aufgaben sind selbstverständlich abhängig von der Abteilung, in der du tätig bist. Entscheidest du dich für den Vertrieb oder den Einkauf, kommt es nicht selten vor, dass du in Kontakt mit Kunden und Lieferanten stehst. Die meiste Kommunikation erfolgt allerdings entweder über das Telefon oder per Mailverkehr. Auch wenn du als Industriekaufmann bzw. Industriekauffrau deiner Arbeit überwiegend am Schreibtisch nachgehst, sind die Aufgaben dennoch sehr vielfältig und abwechslungsreich.

Industriekaufmann Ausbildung:

Allrounder in der Wirtschaft

Steckbrief: Industriekaufmann

Ausbildungsdauer

3 Jahre

Ausbildungsform

duale Ausbildung

Erforderlicher Schulabschluss

mindestens Realschulabschluss

 Ausbildungsgehalt

zwischen 884 und 1.124 Euro 

Ausbildungsinhalte: Was lerne ich in der Ausbildung zum Industriekaufmann?

Eine Industriekaufmann bzw. Industriekauffrau Ausbildung bildet dich zu einem echten Allrounder in der Wirtschaft aus. Wichtig zu erwähnen ist, dass du in der Ausbildung zum Industriekaufmann bzw. zur Industriekauffrau keine Fachrichtung wählen kannst, wie es bei anderen Ausbildungsberufen der Fall ist.

Die Ausbildung findet sowohl im Ausbildungsbetrieb als auch in der Berufsschule statt. Während der praktischen Phasen im Betrieb lernst du alle Einsatzgebiete im Unternehmen kennen. Folgende Tätigkeiten können unter anderem zu deinem Ausbildungsalltag gehören:

  • Beschaffung, Lagerung und Bereitstellung von Rohstoffen
  • Planung, Steuerung und Überwachung der Produktionsprozesse
  • Planung und Durchführung von Werbemaßnahmen
  • Abwicklung der Finanzbuchführung
  • Ermittlung von Personalbedarf

Welchen Tätigkeiten du im Unternehmen letztendlich nachgehst, hängt zum einen vom Ausbildungsbetrieb, zum anderen von deinem persönlichen Interesse und Engagement ab. Bist du sehr zuverlässig und arbeitest sorgfältig, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass du im Laufe der Ausbildung verantwortungsvollere Aufgaben übernehmen kannst.

In der Berufsschule werden neben klassischen Fächern wie Deutsch und Fremdsprachen auch fachspezifische Fächer unterrichtet. Dazu zählen beispielsweise:

  • Geschäftsprozesse
  • Kaufmännische Steuerung und Kontrolle
  • Wirtschafts- und Sozialkunde

Voraussetzungen: Was muss ich mitbringen?

Formale Voraussetzungen

Prinzipiell ist für die Ausbildung zum Industriekaufmann/-frau keine bestimmte Schulausbildung festgelegt, die du zwangsläufig durchlaufen haben musst. Der Großteil der Ausbildungsbetriebe setzt allerdings mindestens einen Realschulabschluss voraus. Einige Unternehmen verlangen auch das (Fach-) Abitur. Das muss aber nicht bedeuten, dass du nicht auch mit einem niedrigeren Abschluss die Chance auf einen Ausbildungsplatz zum Industriekaufmann bzw. zur Industriekauffrau hast. Versuch dein Glück und zeig, was in dir steckt!

Grundsätzlich benötigst du für die Aufnahme einer dualen Ausbildung einen Ausbildungsvertrag mit einem Ausbildungsbetrieb. Wenn du unter 18 bist, brauchst du dafür auch eine ärztliche Bescheinigung über eine Erstuntersuchung

Welche Schulfächer sind wichtig?

  • Mathematik
  • Deutsch
  • Englisch

Wenn du bereits Berührungspunkte mit Fächern aus dem wirtschaftlichen Bereich hast, ist das prima, allerdings kein Muss. Das wichtigste Know-how bekommst du während deiner Ausbildung mit auf den Weg. Grundkenntnisse oder zumindest ein Grundverständnis für wirtschaftliche und betriebswirtschaftliche Themen können allerdings schon im Vorfeld von Vorteil sein. Auch sollte dir der Umgang mit Computerprogrammen wie Microsoft Word und Excel nicht ganz fremd sein. Doch auch dabei gilt: Übung macht den Meister.

Persönliche Voraussetzungen

Lass dich bitte nicht davon einschüchtern, wenn deine Schulnoten in den oben genannten Fächern nicht die besten sind. Auch wenn schulische Leistungen darüber entscheiden können, ob du den Ausbildungsplatz im Kampf mit anderen Bewerbern bekommst oder nicht, sind gute Noten nicht alles im Leben. Wichtig sind auch deine persönlichen Eigenschaften und Stärken.

Ein/e Industriekaufmann/-frau Ausbildung ist sicherlich Neuland für dich. Besonders zu Beginn kann die Umstellung vom Status des Schülers bzw. der Schülerin zum Arbeitnehmer etwas schwierig sein. Doch keine Sorge, das legt sich meist sehr schnell. Um möglichst viel mitzunehmen, solltest du daher sehr sorgfältig, lernwillig und wissbegierig sein. Es ist auch wichtig, dass du grundsätzliches Interesse an kaufmännischen Themen mitbringst, denn so lernt und arbeitet es sich viel leichter.

Neben der Sorgfältigkeit, die dir bei der gesamten Arbeit, besonders aber bei Dingen wie der Rechnungsprüfung und der Wareneingangskontrolle zugutekommt, ist es auch wichtig, dass du dich und deine Arbeit gut organisieren und strukturieren kannst. Da der Kontakt zu Mitmenschen in einigen Abteilungen über deine Arbeitskollegen hinausgeht und beispielsweise auch der Kundenkontakt zu deinem Arbeitsalltag gehört, solltest du sehr kommunikativ und wortgewandt sein.

Ablauf: Wie läuft die Industriekaufmann Ausbildung ab?

Die Berufsausbildung zum Industriekaufmann bzw. zur Industriekauffrau wird in allen Bereichen der Industrie und des Handels angeboten und erfolgt dual. Du verbringst also die meiste Zeit im Unternehmen und lernst dort die praktischen Inhalte kennen, besuchst aber ergänzend dazu die Berufsschule, wo dir theoretische Kenntnisse vermittelt werden.

Berufsschule

Der Berufsschulunterricht erfolgt entweder in Teilzeit oder wird als Blockunterricht ausgerichtet. Im Teilzeitmodell besuchst du mindestens an einem Tag pro Woche die Berufsschule und arbeitest die restlichen Wochentage im Betrieb. Beim Blockunterricht verbringst du beispielsweise die ersten sechs Wochen in der Berufsschule und wirst im Anschluss daran die nächsten sechs Wochen ausschließlich im Unternehmen angelernt. Dies erfolgt in einem regelmäßigen Wechsel.

Während der gesamten Ausbildungszeit musst du als Nachweis ein Berichtsheft führen. Dort trägst du je nach Vorgabe des Ausbilders bzw. der Ausbilderin täglich, wöchentlich oder monatlich deine Aufgaben und Tätigkeiten ein.

Ausbildungsdauer

Grundsätzlich dauert die Ausbildung drei Jahre, du hast jedoch bei sehr guten schulischen Leistungen die Möglichkeit, die Dauer auf zweieinhalb oder sogar auf zwei Jahre zu verkürzen. Hast du einen hohen Schulabschluss kann die Ausbildungsdauer auch vor dem Start in Absprache mit dem Betrieb und der Industrie- und Handelskammer verkürzt werden.

Ausbildungsbetrieb

Im Laufe deiner Ausbildung durchläufst du alle relevanten Abteilungen des Unternehmens, unter anderem den Einkauf, den Vertrieb, das Controlling, das Personalwesen, das Rechnungswesen, und die Logistik. Du wirst in jedem Tätigkeitsfeld so gut angelernt, dass du im Anschluss deiner Lehrjahre ein breites Wissensspektrum besitzt und in jeder Abteilung einsatzbereit bist.

Während der vordere Teil des Wortes Industriekaufmann/-frau den Anschein machen könnte, dass sich dein Arbeitsplatz in einer großen Halle mit Industriemaschinen befindet, verrät der hintere Teil, dass du dich für eine kaufmännische Ausbildung entschieden hast. Zu 100 % sicher bist du vor den Industriemaschinen nicht, aber in den meisten Fällen hast du deinen Arbeitsplatz im Verwaltungsgebäude des Unternehmens. Je nach Unternehmensgröße und je nach Abteilung, in der du gerade beschäftigt bist, kann es aber durchaus sein, dass dein Schreibtisch im Lager oder in einem kleinen Raum neben der Produktionshalle steht. Häufig ist der Arbeitsort abhängig davon, in welcher Abteilung du dich gerade befindest.

Prüfungen

Etwa nach der Hälfte der Ausbildungszeit steht die Zwischenprüfung an. Dort wird dein aktueller Wissensstand abgefragt. Am Ende der Ausbildung steht dann die Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer an. Diese besteht aus drei schriftlichen und einer mündlichen Prüfung. Hast du all das erfolgreich gemeistert, bist du staatlich ausgebildete/r Industriekauffrau bzw. Industriekaufmann.

Wie bewerbe ich mich für eine Industriekaufmann Ausbildung?

Ausbildungsplätze zum Industriekaufmann bzw. zur Industriekauffrau sind in Deutschland sehr gefragt. Betriebe haben häufig mehr Bewerber, als Stellen zu vergeben sind und haben daher die Qual der Wahl. Aussagekräftige Bewerbungsunterlagen können daher deine Eintrittskarte für eine Industriekaufmann bzw. Industriekauffrau Ausbildung sein. Wir empfehlen dir also, dir beim Anfertigen deiner Unterlagen besonders viel Mühe zu geben. Und lasse vor dem Verschicken unbedingt noch eine andere Person über deine Dokumente schauen, denn vier Augen sehen mehr als zwei.

Ein einheitliches Bewerbungsverfahren, das für alle Unternehmen gilt, gibt es nicht. Einigen Ausbildungsbetrieben reicht die Bewerbung per E-Mail, andere haben ein eigenes Portal, über das du deine Bewerbung einreichen kannst. Das Vorgehen des jeweiligen Unternehmens findest du meist in der Stellenanzeige. Dort erfährst du auch, welche Unterlagen du genau mitschicken musst. Meist werden aber mindestens Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse von bereits absolvierten Praktika sowie Schulzeugnisse gefordert.

Konntest du mit deiner Bewerbung punkten, wirst du meist zu einem Einstellungstest eingeladen. Einige Unternehmen veranstalten auch ganztägige Assessment-Center, wo du dich in verschiedenen Übungen gegen andere Bewerber durchsetzen musst. Die genaue Vorgehensweise nach dem Bewerbungseingang hängt aber vom Unternehmen ab und kann variieren. Auf ein Vorstellungsgespräch kannst du dich aber immer einstellen.

Gehalt: Was verdiene ich während und nach der Ausbildung?

Während der Ausbildung zum Industriekaufmann

Wir haben gute Nachrichten: Eine Ausbildung zum Industriekaufmann bzw. zur Industriekauffrau wird überdurchschnittlich gut bezahlt. Du stehst also mit deiner Ausbildungsvergütung im Vergleich zu dem, was Azubis anderer kaufmännischer Berufe verdienen, ziemlich gut dar. Ein exaktes Gehalt können wir dir nicht nennen, da dies abhängig von verschiedenen Faktoren, wie der Branche, der Unternehmensgröße, dem Standort und ggf. tarifvertraglicher Vereinbarungen ist. Wichtig zu erwähnen ist auch, dass dein Lohn mit jedem Ausbildungsjahr ansteigt. Damit du einen Überblick über deinen monatlichen Verdienst der gesamten Ausbildungszeit hast, wird das Ausbildungsgehalt selbstverständlich im Ausbildungsvertrag festgehalten.

Sobald es um das Thema Gehalt geht, spricht man in der Regel vom Bruttogehalt. Das ist allerdings nicht die Summe, die am Ende eines jeden Monats auf dein Konto überwiesen wird. Davon gehen noch einige Steuer- und Sozialversicherungsabgaben ab und bilden den Nettobetrag (=Auszahlungsbetrag). Wir sprechen also im Nachfolgenden Abschnitt ebenfalls von Bruttobeträgen.

Sicher ist: Dir steht laut dem Berufsbildungsgesetz § 17 eine Mindestvergütung von

  • 585 Euro Bruttomonatsgehalt im ersten Ausbildungsjahr,
  • 690,30 Euro Bruttomonatsgehalt im zweiten Ausbildungsjahr,
  • 789,75 Euro Bruttomonatsgehalt im dritten Ausbildungsjahr und
  • 819 Euro Bruttomonatsgehalt im vierten Ausbildungsjahr

zu, wenn du deine Ausbildung im Jahr 2022 beginnst. Die Mindestvergütung für Auszubildende wurde 2020 eingeführt. Der Betrag, der dir im ersten Ausbildungsjahr zusteht, erhöht sich jedes Jahr. Wenn du deine Ausbildung also erst 2023 beginnst, erhältst du mehr Geld als jetzt. Während deiner Ausbildung bekommst du außerdem nicht jedes Jahr das gleiche Gehalt. So kannst du dich in deinem zweiten, dritten und vierten Jahr über mehr Geld freuen. Als Grundlage für die Berechnung dient das Gehalt deines ersten Ausbildungsjahres. Folgende Prozentsätze, die auch im Berufsbildungsgesetz festgelegt wurden, werden je nach Lehrjahr, in dem du dich befindest, hinzuaddiert:

  • für das zweite Jahr: 18 Prozent
  • für das dritte Jahr: 35 Prozent
  • für das vierte Jahr: 40 Prozent

Es kommt aber nicht selten vor, dass Ausbildungsbetriebe mehr zahlen. Im ersten Ausbildungsjahr liegt das Gehalt zwischen 884 und 949 Euro pro Monat, im zweiten zwischen 955 und 1.028 Euro und im letzten Jahr zwischen 1.039 und 1.124 Euro.

Nach der Ausbildung zum Industriekaufmann

Hast du die Ausbildung erfolgreich gemeistert, steigt mit deiner Qualifikation auch dein Gehaltsanspruch. Dein Einstiegsgehalt liegt bei 1.800 bis 2.400 Euro. Allerdings ist auch dies wieder abhängig von der Unternehmensgröße, der Branche, dem Standort und besonders auch von deiner beruflichen Qualifikation. Denn als Berufsanfänger, unmittelbar nach der Ausbildung, erhältst du selbstverständlich nicht so viel wie jemand, der schon mehrere Jahre in dem Beruf tätig ist. Das Durchschnittsgehalt von Industriekaufleuten liegt bei 3.395 Euro. Übrigens ist es keine Seltenheit, dass Unternehmen über das monatliche Gehalt hinaus ein 13. Gehalt, also Weihnachts- und/oder Urlaubsgeld, zahlen.

Welche Karrieremöglichkeiten habe ich nach der Industriekaufmann Ausbildung?

Hast du die IHK-Prüfungen erfolgreich hinter dich gebracht, hast du es geschafft: Du bist ausgebildete/r Industriekauffrau/-mann. Und dann hast du die Qual der Wahl, denn die Möglichkeiten für eine erfolgreiche Karriere sind zahlreich.

Im Laufe deiner Industriekaufmann/-frau Ausbildung merkst du sicherlich sehr schnell, welche Aufgaben dir besonders viel Freude bereiten. Da du in der Regel in jede Abteilung reinschnupperst und tatkräftig mitarbeitest, kannst du nach der Ausbildung auch in jedem Aufgabenbereich tätig werden. Es kommt nicht selten vor, dass du bereits vor deinen Abschlussprüfungen einen Vertrag für eine Festanstellung in deinem Ausbildungsbetrieb unterschreibst. Denn viele Unternehmen bilden heutzutage für sich selbst aus und haben daher schon von Beginn an das Ziel, dich im Anschluss an die Berufsausbildung langfristig als feste Arbeitskraft zu gewinnen. Doch auch wenn das nicht der Fall sein sollte, ist es leicht, einen Job zu finden. Es gibt zahlreiche Industrieunternehmen, die tatkräftige Unterstützung benötigen.

Du hast auch viele Möglichkeiten, dich nach der Ausbildung noch weiterzubilden. Strebst du einen akademischen Abschluss an, kannst du zum Beispiel ein Studium im Bereich Logistik oder Personal oder ein allgemeines Studium der Betriebswirtschaftslehre absolvieren.

Für weitere Studiengänge empfehlen wir dir einen Blick auf unser Portal bwl-studieren.de zu werfen. Dort findest du ausführliche Informationen zu verschiedenen Studiengängen.

Wenn es nicht zwangsläufig ein Hochschulstudium sein muss, ist vielleicht der Fachwirt bzw. die Fachwirtin für dich geeignet. Dieser Abschluss ist beispielsweise mit einem akademischen Bachelor zu vergleichen. Mögliche Abschlüsse, die thematisch zu deiner Industriekaufmann bzw. Industriekauffrau Ausbildung passen, sind der/die Wirtschaftsfachwirt/in, Technische Fachwirt/in, Wirtschaftsfachwirt/in und Industriefachwirt/in.

Entscheidest du dich für ein akademisches Studium, kannst du selbst entscheiden, ob du in Vollzeit oder berufsbegleitend studieren möchtest. Weiterbildungen ohne akademischen Abschluss werden üblicherweise berufsbegleitend durchgeführt.

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