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Beruf Steuerfachangestellte/r Ausbildung

Steuergesetze, Formulare, Anlagen zu Formularen (Anlage V, Anlage S, Anlage EÜR etc.), Ordner voll mit Rechnungen und Steuerbescheiden – bitte was?! Für dich aber alles kein Problem, denn du bist hier gelandet, weil du gezielt nach Infos zur Steuerfachangestellten Ausbildung suchst? Hier bist du richtig! Neben den wichtigsten Infos zur Ausbildung liefern wir die passenden Ausbildungsplätze gleich mit.

Steuerfachangestellte: Der Beruf im Überblick

Steuerfachangestellte unterstützen in Kanzleien Steuerberater oder arbeiten in Steuerberatungsgesellschaften und Wirtschaftsunternehmen. Wo sich Ottonormalverbraucher die Haare raufen, behalten Steuerfachangestellte den Durchblick.

Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem Steuererklärungen, Lohn- und Gehaltsabrechnungen für Unternehmen, Buchführung für Mandanten sowie die Erstellung von Jahresabschlüssen. Bei all dem müssen Steuerfachangestellte unbedingt Termine und Fristen einhalten, nicht selten arbeiten sie also gegen die Zeit. Zudem müssen sie rechtlich immer auf dem neusten Stand sein, denn eines ist sicher: Das Steuerrecht ändert sich kontinuierlich und deswegen gehören regelmäßige Fortbildungen ebenso zu diesem Beruf dazu, wie all die anderen genannten Aufgaben.

Auch wenn Steuerfachangestellte hauptsächlich am Schreibtisch sitzen, bedeutet das nicht, dass sie ihre Nase nur in Aktenordner oder hinter dem Computerbildschirm (ver)stecken. Kundentermine und Beratungsgespräche sind ebenso Bestandteil der Arbeit, ein offenes und kommunikatives Wesen ist also durchaus von Vorteil. Oberstes Gebot ist und bleibt jedoch, dass Steuerfachangestellte exakt und konzentriert arbeiten müssen. Jeder Zahlendreher kann die Mandanten oder Unternehmen um bares Geld bringen.

Steuerfachgestellte/r Ausbildung: Zahlendreher unerwünscht

Steckbrief: Beruf Steuerfachangestellte/r

Ausbildungsdauer

3 Jahre

Ausbildungsform

duale Ausbildung

Erforderlicher Schulabschluss

mindestens mittlere Reife

Ausbildungsgehalt

zwischen 750 € und 1.000 € im 1. Lehrjahr

Ausbildungsinhalte: Was lerne ich?

Was du in der Steuerfachangestellten Ausbildung lernst, ist in der sogenannten „Verordnung über die Berufsausbildung zum Steuerfachangestellten/zur Steuerfachangestellten“ festgelegt. Dies ist nichts anderes als die offizielle Ausbildungsordnung, die bundeseinheitlich gilt.

Für das erste Ausbildungsjahr sind unter anderem folgende Inhalte vorgesehen:

  • Buchführungs- und Abschlusstechnik
  • Abgabenordnung
  • Umsatzsteuer
  • Inhalt und Organisation der Arbeitsabläufe
  • Einkommensteuer

Ergänzend zu den Lerninhalten aus dem ersten Lehrjahr sind für das zweite Ausbildungsjahr unter anderem folgende Inhalte vorgesehen:

  • Gewerbesteuer
  • Erstellen von Abschlüssen
  • Anwenden von Informations- und Kommunikationstechniken
  • Personalwesen, arbeits- und sozialrechtliche Grundlagen
  • Lohn- und Gehaltsabrechnung

Ergänzend zu den Lerninhalten aus dem ersten und zweiten Lehrjahr sind für das dritte Ausbildungsjahr unter anderem folgende Inhalte vorgesehen:

  • Körperschaftsteuer
  • Bewertungsgesetz
  • Vermögensteuer
  • Betriebswirtschaftliche Facharbeit

In der Berufsschule erwirbst du noch weitere Kenntnisse: Ein Blick in die Ausbildungsordnung zeigt, dass während der Ausbildung allgemeine Themen gelehrt werden, etwa welche Rechte und Pflichten du als Azubi hast oder wie Ausbildungsbetriebe organisiert sind. Außerdem stehen Fächer wie Deutsch, Wirtschafts- und Sozialkunde auf dem Plan.

Welche Voraussetzungen brauche ich, um Steuerfachangestellte/r zu werden?

Formale Voraussetzungen

Rein vom Gesetz her sind keine bestimmten Voraussetzungen wie ein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben, um Steuerfachangestellte/r zu werden. Da es sich um eine sehr anspruchsvolle Ausbildung handelt, stellen die Kanzleien und Unternehmen vorrangig Bewerber ein, die mindestens die mittlere Reife haben. Aber: Je höher dein Schulabschluss ist, desto besser stehen deine Chancen auf einen Ausbildungsplatz.

Zudem solltest du gute Noten in Deutsch, Englisch und Mathe haben, denn auch darauf achten die Kanzleien bei den Bewerbungen.

Tipp: Wirf doch mal einen Blick in die unterschiedlichen Stellenanzeigen, zum Beispiel bei unseren Ausbildungsplätzen. Das kann dir einen ziemlich guten Eindruck davon verschaffen, was die Kanzleien konkret von den Bewerbern bzw. von dir in der Ausbildung zum/r Steuerfachangestellten erwarten.

Persönliche Voraussetzungen

Als angehende/r Steuerfachangestellte/r begibst du dich in die Welt der Zahlen. Diese sollte du also definitiv mögen und dich in ihr zu Hause fühlen. Außerdem solltest du mitbringen …

  • eine organisierte Arbeitsweise
  • Spaß beim Wälzen von Gesetzes- und Fachtexten
  • Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen
  • gepflegtes Erscheinungsbild und freundlicher, offener Umgang mit Kunden – mitunter auch Geduld, denn Steuerrecht ist wirklich nicht jedermanns Sache
  • sehr sorgfältiges, genaues und konzentriertes Arbeiten
  • Bereitschaft, sich regelmäßig weiterzubilden, da sich Gesetze ändern

Wenn du in der Schule gute Noten in Mathe, Englisch und Deutsch hast, wirst du dich in der Ausbildung leichter tun. Zahlendreher darfst du dir nicht erlauben, denn es geht um das bare Geld deiner Mandanten. Da müssen die Formulare bis auf die letzte Stelle hinter dem Komma exakt ausgefüllt werden.

Steuerfachangestellte Auszubildende sitzt vor dem Bildschirm und bearbeitet Formulare

Ablauf

Die Steuerfachangestellten Ausbildung ist eine duale Ausbildung. Du bist also nicht nur in der Kanzlei oder in einem Unternehmen und lernst den Beruf ganz praktisch kennen, sondern gehst auch in die Berufsschule. Dort lernst du die theoretischen Inhalte.

Alles, was du täglich in der Ausbildung lernst, musst du in einem Berichtsheft festhalten. Dieses gilt als dein Ausbildungsnachweis. Das ist sehr wichtig, denn im Berufsbildungsgesetz (BBiG) § 13 steht, dass du einen schriftlichen Nachweis über deine Ausbildung führen musst. Am besten schreibst du regelmäßig Berichtsheft, denn mal ehrlich: Wie schnell ist vergessen, was gestern alles war? Damit der Schlendrian erst gar nicht einkehrt, muss der Ausbilder das Heft regelmäßig durchsehen.

Zwischenprüfung

Am Ende des zweiten Ausbildungsjahres steht die schriftliche Zwischenprüfung an. Sie dauert höchstens 180 Minuten und du kannst hier zeigen, ob du das verinnerlicht hast, was du bereits alles gelernt hast. Die Prüfungsthemen sind:

  1. Steuerwesen
  2. Rechnungswesen
  3. Wirtschafts- und Sozialkunde

Abschlussprüfung

In der Abschlussprüfung erwarten dich drei umfangreiche schriftliche Prüfungen in den Fächern, die du bereits aus der Zwischenprüfung kennst, sowie eine mündliche Prüfung. Konkret sieht das so aus:

  1. Prüfungsfach Steuerwesen: 150 Minuten Zeit
  2. Prüfungsfach Rechnungswesen: 120 Minuten Zeit
  3. Prüfungsfach Wirtschafts- und Sozialkunde: 90 Minuten Zeit

Die mündliche Prüfung besteht genauer gesagt aus einem 30-minütigen Prüfungsgespräch, in dem es um „Mandantenorientierte Sachbearbeitung“ geht. Hierzu bekommst du zwei Prüfungsthemen zur Auswahl gestellt, von denen du dir eins aussuchen kannst. Zur Vorbereitung hast du zehn Minuten Zeit und dann geht es auch schon ins Prüfungsgespräch. Folgende Themen sind für die mündliche Prüfung möglich:

  • Allgemeines Steuer- und Wirtschaftsrecht
  • Einzelsteuerrecht
  • Buchführungs- und Bilanzierungsgrundsätze
  • Rechnungslegung

Für genaue Infos zu den Prüfungsthemen empfehlen wir dir, einen Blick in die Ausbildungsordnung für Steuerfachangestellte zu werfen. Dort findest du alles, was du wissen musst.

Bewerbung

Wenn du meinst, deine Traumstelle gefunden zu haben, dann geht es an die Bewerbung. Grundsätzlich gibt es nichts Bestimmtes zu beachten, du benötigst die üblichen Unterlagen:

  • ein Anschreiben
  • einen Lebenslauf
  • Schulzeugnisse
  • gegebenenfalls Praktikumszeugnisse
  • gegebenenfalls ein Motivationsschreiben

Da du dich als Steuerfachangestellte/r bewirbst, solltest du größten Wert auf ordentliche Bewerbungsunterlagen legen, auch wenn diese höchstwahrscheinlich per Mail rausgehen. Das bedeutet: Keine Rechtschreib- und Grammatikfehler. Ein klar strukturierter Lebenslauf.

Kannst du dich von deinen Mitstreitern abheben? Zum Beispiel durch ein Schulpraktikum in einer Kanzlei? Dann gehört das Praktikumszeugnis auf jeden Fall mit in die Bewerbung. Hast du besonders gute Noten in Mathe oder kennst du dich mit MS-Office aus? Dann hebe das im Anschreiben hervor.

Alles, was dich aus der Masse hervorhebt und was deine Bewerbung auf die Ausbildungsstelle zuschneidet, gehört dort hinein. Viele weitere praktische Tipps sowie Vorlagen findest du in unserem Artikel Bewerbung für die Ausbildung.

Gehalt für Steuerfachangestellte

Während der Ausbildung

Wie viel du während der Ausbildung zum/r Steuerfachangestellten verdienst, hängt von Region zu Region und von Kanzlei zu Kanzlei ab. Für die Branche gibt es keine gesetzlichen Tarife. Laut mehr-als-du-denkst.de, einer Initiative der Bundessteuerberaterkammer, verdienst du durchschnittlich im ersten Ausbildungsjahr 750 Euro, im zweiten Ausbildungsjahr 850 Euro und im dritten Ausbildungsjahr 950 Euro. Für genauere Infos solltest du dich bei der Steuerberaterkammer deiner Region informieren, denn diese sprechen konkrete Empfehlungen für Gehälter aus. Beispiel: Die Steuerberaterkammer Köln empfiehlt folgende Ausbildungsvergütungssätze:

gültig seit 01.01.2019gültig ab 01.01.2022
1. Ausbildungsjahr850,00 €1.000,00 €
2. Ausbildungsjahr950,00 €1.050,00 €
3. Ausbildungsjahr1.050,00 €1.100,00 €

Sicher ist allerdings: Dir steht laut dem Berufsbildungsgesetz § 17 eine Mindestvergütung von

  • 585 Euro Bruttomonatsgehalt im ersten Ausbildungsjahr,
  • 690,30 Euro Bruttomonatsgehalt im zweiten Ausbildungsjahr,
  • 789,75 Euro Bruttomonatsgehalt im dritten Ausbildungsjahr und
  • 819 Euro Bruttomonatsgehalt im vierten Ausbildungsjahr

zu, wenn du deine Ausbildung im Jahr 2022 beginnst. Die Mindestvergütung für Auszubildende wurde 2020 eingeführt. Der Betrag, der dir im ersten Ausbildungsjahr zusteht, erhöht sich jedes Jahr. Wenn du deine Ausbildung also erst 2023 beginnst, erhältst du mehr Geld als jetzt. Während deiner Ausbildung bekommst du außerdem nicht jedes Jahr das gleiche Gehalt. So kannst du dich in deinem zweiten, dritten und vierten Jahr über mehr Geld freuen. Als Grundlage für die Berechnung dient das Gehalt deines ersten Ausbildungsjahres. Folgende Prozentsätze, die auch im Berufsbildungsgesetz festgelegt wurden, werden je nach Lehrjahr, in dem du dich befindest, hinzuaddiert:

  • für das zweite Jahr: 18 Prozent
  • für das dritte Jahr: 35 Prozent
  • für das vierte Jahr: 40 Prozent

Brutto und netto: Was ist was?

Alle Angaben, die du hier zum Thema Gehalt findest, sind Bruttoangaben. Was bedeutet das? Bevor du das Gehalt auf dein Konto überwiesen bekommst, werden davon Steuern und Sozialversicherungsbeiträge, also zum Beispiel Rentenversicherungsbeiträge, abgezogen. Also:

Brutto: Der Betrag, den du auf dem Papier verdienst, bevor alle Steuern und Beiträge abgezogen wurden.

Netto: Der Betrag, der wirklich auf deinem Konto landet, nachdem alle Steuern und Beiträge abgezogen wurden. Dieser fällt logischerweise geringer aus als der Bruttobetrag. Wie hoch die deine Steuersätze und Sozialversicherungsbeiträge konkret sind, kannst du in der Lohnabrechnung sehen.

Mindestausbildungsvergütung für Azubis

Dich wird es in der Steuerfachangestellten Ausbildung vermutlich nicht betreffen, da du zu den besser verdienen Azubis gehörst. Aber nur damit du es einmal gehört hast:

Der Staat hat im Berufsbildungsgesetz (BBiG), um genauer zu sein in § 17 BBiG, festgelegt, dass Azubis ein Mindestgehalt von …

  • 585 Euro im ersten Lehrjahr bekommen müssen, wenn die Ausbildung 2022 startet,
  • 620 Euro im ersten Lehrjahr bekommen müssen, wenn die Ausbildung 2023 startet

Zusätzlich steigt mit jedem Lehrjahr das Gehalt um einen bestimmten Prozentsatz im Bezug zum ersten Lehrjahr. Auch diese Sätze sind im BBiG geregelt:

  • im 2. Ausbildungsjahr zuzüglich 18 Prozent
  • im 3. Ausbildungsjahr zuzüglich 35 Prozent
  • im 4. Ausbildungsjahr (wenn es das gibt) zuzüglich 40 Prozent

Nach der Ausbildung

Was für die Ausbildungszeit gilt, gilt auch für die Zeit danach: Wie viel du verdienst, hängt von ganz unterschiedlichen Faktoren ab. Von der Kanzlei, deren Größe und Standort, deiner Berufserfahrung, deinen Aufgaben, aber auch deinem Verhandlungsgeschick beim Einstellungsgespräch. Laut mehr-als-du-denkst.de liegt das Gehalt für Steuerfachangestellte zwischen 2.000 Euro und 3.300 Euro brutto im Monat.

Beachte, dass „Steuerfachangestellte“ nur der Einstieg auf der Karriereleiter ist. Wie du weiter unten sehen kannst, gibst es viele Fortbildungsmöglichkeiten und mit jeder Sprosse auf der Karriereleiter steigt auch das Gehalt.

Karrierechancen als Steuerfachangestellte/r

Steuerfachangestellte haben gute Karrierechancen und blicken in eine sichere Zukunft: Wie schon in diesem Artikel erwähnt, ist das Steuerrecht sehr komplex und ändert sich ständig. Für Privatpersonen und Unternehmen sind die aktuellen Gesetze nur schwer zu durchblicken, denn was im letzten Jahr noch gültig war, kann in diesem bereits wieder veraltet sein. So wird nur allzu gern die Hilfe von Steuerfachangestellten in Anspruch genommen.

Fortbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten für Steuerfachangestellte

Hast du die Ausbildung erst einmal abgeschlossen, gibt es einige Aufstiegsmöglichkeiten für dich. Am Ende von allem steht der Beruf Steuerberater/in. Einige der Fortbildungsmöglichkeiten wollen wir dir kurz vorstellen.

Fachassistent/in Lohn und Gehalt (FALG)

Mit nur einem Jahr Berufserfahrung kannst du diese berufsbegleitende Fortbildung beginnen und dich auf Lohnsachbearbeitung und Entgeltabrechnungen spezialisieren.

Fachassistent/in Rechnungswesen und Controlling (FARC)

Wenn du dich mehr für den Bereich Buchführung und Bilanzierung sowie Jahresabschlusserstellung interessierst, dann kannst du nach abgeschlossener Ausbildung und zwei Jahren Berufserfahrung diese Fortbildung beginnen.

Steuerfachwirt/in

Mit der berufsbegleitenden Fortbildung zum/r Steuerfachwirt/in kannst du nach drei Jahren Berufserfahrung starten. Als Steuerfachwirt/in nimmst du im Gegensatz zu den anderen Fortbildungen im Anschluss Aufgaben mit mehr Verantwortung wahr und leitest zum Beispiel eine Abteilung oder das Büro. Die Prüfung zum/r Steuerfachwirt/in gilt als überaus anspruchsvoll, entsprechend viel Zeit sollte für die Vorbereitung eingeplant werden.

Steuerberater/in

Vielleicht das Ziel, das du anstrebst und die Steuerfachangestellte Ausbildung ist nur der erste Schritt in diese Richtung. Zugegeben: Der Weg ist steinig, denn die Steuerberaterprüfung gilt als eine der schwersten Abschlussprüfungen in Deutschland, so die Steuer-Fachschule Dr. Endriss. Etwa jede/r zweite Teilnehmer/in besteht beim ersten Versuch nicht.

Als Steuerberater/in kannst du eigenverantwortlich Mandanten beraten, entweder in deiner eigenen Kanzlei oder als angestellte/r Mitarbeiter/in. Nach Abschluss deiner Steuerfachangestellten Ausbildung benötigst du noch acht Jahre Berufserfahrung, um dich zur Prüfung anmelden zu dürfen. Hast du dich für eine andere Fortbildung entschieden, verkürzen sich die Jahre bis zur Prüfungsanmeldung entsprechend.

Für alle hier genannten Fortbildungsmöglichkeiten solltest du dich in jedem Fall noch einmal bei den Steuerberaterkammern informieren und einen Blick in die Prüfungsordnungen werfen. Dort findest du alle aktuell gültigen und verbindlichen Angaben zu den jeweiligen Fortbildungen.

Studium

Auch ein Studium kann nach der Steuerfachangestellten Ausbildung eine Möglichkeit für dich sein, etwa ein Wirtschafts- oder rechtwissenschaftliches Studium. Das geht mittlerweile auch ganz ohne Abitur, dafür aber mit abgeschlossener Ausbildung und je nach Bundesland mit zwei oder drei Jahren Berufserfahrung.

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